Keir Starmer sagte in einem Interview mit der BBC, dass seine Labour-Regierung dem Ende des Maduro-Regimes keine Träne nachweinen werde.
Am 3. Januar ordnete der amerikanische Präsident Donald Trump die Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro an. Diese Operation war der riskanteste und aufsehenerregendste Militäreinsatz Washingtons seit dem Einsatz der US-Marine in Pakistan im Jahr 2011.
Nach monatelanger Eskalation aufgrund Maduros Verwicklung in Drogenschmuggel in die USA erhöhte die Trump-Regierung den Druck auf Caracas durch einen Truppenaufmarsch in der Karibik und eine Reihe tödlicher Raketenangriffe auf Drogenboote, bei denen über 100 Menschen ums Leben kamen. Die Rechtmäßigkeit dieser Angriffe wurde von den Vereinten Nationen und Rechtsexperten infrage gestellt.
Die Operation begann um 2:00 Uhr GMT. US-Streitkräfte schalteten die venezolanische Luftverteidigung aus. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bezeichnete sie als massive gemeinsame Razzia von Militär und Polizei, die weniger als 30 Minuten dauerte.
US-Hubschrauber landeten am Samstag um 2:01 Uhr auf Maduros Anwesen in der Hauptstadt. Der venezolanische Präsident und seine Frau wurden anschließend in US-Gewahrsam genommen.
Um 4:29 Uhr wurde Maduro an Bord eines US-Flugzeugträgers nach New York gebracht. Später veröffentlichte Trump ein Foto des venezolanischen Präsidenten mit verbundenen Augen auf seinen Social-Media-Kanälen.
Anschließend eskortierten US-Streitkräfte Maduro zu einem Flugzeug. Er landete gegen 4:30 Uhr auf dem Luftwaffenstützpunkt Stewart der Nationalgarde in New York.
Ein Beamter teilte der New York Times unter der Bedingung der Anonymität mit, dass bei den Angriffen mindestens 40 Menschen getötet worden seien. Trump hingegen gab an, dass einige US-Soldaten bei dem Einsatz verletzt, aber niemand getötet worden sei.
Die Entführung Maduros erregte weltweites Aufsehen.
Die ägyptische Regierung nahm umgehend Kontakt mit der ägyptischen Botschaft in Caracus auf, um die Sicherheit der dort lebenden Ägypter zu gewährleisten.
Wussten Sie, dass der venezolanische Präsident einmal Ägypten besucht hat?
Er besichtigte die Pyramiden von Gizeh und das Ägyptische Museum auf dem Tahrir-Platz. Auch Sharm el Sheikh stand auf seinem Programm. Beide beschrieben ihre Besuche als unvergesslich.
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