In Ägypten wird es in den kommenden Tagen zu ungewöhnlichen Temperaturschwankungen kommen.

 Am 5. Januar bezeichnete Dr. Muhammed Ali Fahim, Leiter des Zentrums, die aktuelle Periode als eine der größten Temperaturschwankungen.

Er erklärte, das Land habe eine der kältesten Winterphasen hinter sich. In Wüstengebieten und Teilen des zentralen Deltas wurde leichter Frost registriert. Laut Bericht werden in den Tagen vor Beginn des Toba-Monats im koptischen Kalender dramatische Wetterumschwünge mit Temperaturen zwischen 16 und 29 Grad Celsius erwartet.


Wie war das Wetter im alten Ägypten im Winter?

Nun, wir stellen uns die Pyramiden nicht schneebedeckt vor, und das aus gutem Grund. Ägypten ist nämlich mild und trocken. Der Winter war damals kühl und angenehm, die Nächte in der Wüste jedoch recht kühl. Daher waren die Pyramiden nicht schneebedeckt. Schnee ist in Ägypten seit der Antike bis heute eine absolute Seltenheit. Der Grund dafür ist, dass Ägypten in einer Wüstenklimazone liegt.

Interessanterweise sahen die Pyramiden damals nicht sandig und verwittert aus wie heute, sondern waren einst mit glattem, weißem Kalkstein bedeckt, der sie in der Sonne hell erstrahlen ließ.

Wir empfehlen Ihnen wärmstens, Ägypten im Winter zu besuchen, da dies die beste Reisezeit ist. Sie entfliehen der Kälte in ihrer Heimat und sind den Wundern der Antike ganz nah. Entdecken Sie unsere klassischen Reisen, Sparreisen, Luxusreisen, Osterreisen und Gruppenreisen und sichern Sie sich die besten Angebote!

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