Ägypten erweitert sein allgemeines Krankenversicherungsprogramm um Tausende von Medikamenten und Dienstleistungen.
Am 8. Januar kündigte die ägyptische Krankenversicherung (UHIA) eine umfassende Erweiterung ihres Leistungsspektrums an. 59 neue Medikamente und 29 Gesundheitsleistungen wurden in den Versicherungskatalog aufgenommen. Die Erweiterung wurde von der Abteilung für Gesundheitsökonomie geleitet, um die langfristige Tragfähigkeit des Systems zu gewährleisten und gleichzeitig eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der ägyptischen Bevölkerung sicherzustellen.
Der Bericht betonte auch die Bedeutung von Investitionen in die Mitarbeiter. Daher beschloss die Behörde, die berufliche Weiterentwicklung ihrer Angestellten zu fördern, indem sie sechs Mitarbeiter in Masterstudiengänge in Gesundheitsökonomie an der Universität Kairo aufnahm, acht Mitarbeiter zu Fortbildungen entsandte und in Zusammenarbeit mit einer amerikanischen Universität Workshops zur Bioökonomie durchführte.
Diese Maßnahme wird der Bevölkerung und dem Land zugutekommen.
Wie sah das medizinische System im alten Ägypten aus?
Die Medizin genoss im alten Ägypten hohes Ansehen. Die Ärzte wurden in sogenannten „Häusern des Lebens“ ausgebildet, die in den Hierglyphen „Pr-Anch“ genannt werden. Interessanterweise waren viele Ärzte gleichzeitig Priester, da Heilung und Religion eng miteinander verbunden waren.
Es gab Augenärzte, Zahnärzte, Knochenärzte, Internisten und Chirurgen. Diese Spezialisierungen waren damals sehr selten.
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